Zusammenschluss am 05.06.2021

  
 Aus klein mach GROSS !!!!
  
 Wir schließen uns zusammen, denn nur eine
  beachtliche Masse kann was bewegen.
  
 Zusammenkommen ist ein Beginn,
 zusammenbleiben ein Fortschritt,
 zusammenarbeiten ein „Erfolg“. 
  
 Wir möchten an dieser Stelle ein 
  klares Zeichen für ZUSAMMENHALT setzten, und dürfen Euch 
 voller Freude mitteilen das  wir nun eins sind  :
  
 RideFree2020
 Bikers for Freedom Baden – Württemberg e.V.
 Biker for Freedom.  Gegen die Diskriminierung von Motorradfahrern 
  
 Unser neuer Vereinsname lautet in Zukunft: 
                                       
   
 RideFree Germany e.V.i.G.
  
 Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit !!!!! 

Entschließung des Bundesrates zur wirksamen Minderung und Kontrolle von Motorradlärm

Am 15.05.20 war es soweit – der Bundesrat ergriff in Sachen „Lärmbelästigung durch Motorräder“ die Initiative.

Seine „Entschließung“ könnt Ihr HIER  im Volltext nachlesen.

Wir sind der Auffassung, dass es „schwerer Geschütze“ wie die der genannten „Verkehrsverbote – unabhängig davon, dass derartiges teilweise wohl gar nicht oder nur unter größtem Widerstand betroffener Kreise durchsetzbar wäre, nicht bedarf.

Es kann und darf nicht angehen, dass einige schwarze Schafe dafür sorgen, dass man uns unser legales Freizeitvergnügen nehmen möchte.

Deshalb schließen wir uns dem Wunsch des Bundesrats in einem zentralen Punkt an:

Illegale und zu laute Motorräder gehören nicht auf Deutschlands Straßen!!!

Höhere Bußgelder, Fahrverbote  und die Beschlagnahme der Fahrzeuge stellen auch aus unserer Sicht geeignete Maßnahmen gegen eine offensichtlich unbelehrbare Minderheit dar!

Von wegen „Minderheit“

Ausnahmezustand in Stuttgart. Gefühlte 12.000 Biker versammelten sich auf dem Cannstatter Wasen. Sie alle kamen, um gegen Fahrverbote für Motorräder an Sonn- und Feiertagen zu demonstrieren. Am 4.7. trafen zuerst die Nachwuchs-Biker – keiner älter als 20 – auf dem Wasen ein. Und es war auch eine Nachwuchs-Bikerin (Cheyenne Kust, 19 Jahre) die an diesem Tag Verkehrsminister Winfried Hermann unsere Petition gegen Fahrverbote überbrachte. 

„Wir kämpfen weiter gegen die Fahrverbote und sind alles andere als eine Minderheit!!!“, ärgert sich Cheyenne über die Aussage des Ministers. 

Die überbrachte Petition trug 190.717 (!!!) Unterschriften. Drei Tage später waren es bereits 194.480!

(https://www.openpetition.de/petition/online/keine-fahrverbote-fuer-motorraeder-an-sonn-und-feiertagen-2). 

Dies beweist eindrucksvoll, dass wir keinesfalls eine Minderheit darstellen. Wir halten zusammen wie Pech und Schwefel, wenn es um unsere Leidenschaft geht. Dass es unter Motorradfahrern leider auch schwarze Schafe gibt, die aus der Reihe tanzen, zu schnell fahren oder durch Lärm auf sich aufmerksam machen, stellen wir nicht in Abrede. Uns dafür jedoch „alle in einen Topf zu werfen“ und mit einem Fahrverbot zu bestrafen, ist ungerecht. Entspricht ein Bike den Zulassungsbestimmungen und verhält sich der Fahrer vernünftig, ist eine Lärmbelästigung unserer Meinung nach nämlich nicht zu befürchten.

Das wesentliche Problem an der Sache ist sowieso das menschliche Gehör. Je nach Empfindlichkeiten nimmt jeder Mensch Geräusche anders wahr. Es gibt z.B. Anwohner, die sich bereits durch in der Nachbarschaft spielende Kinder belästigt fühlen, anderen ist dies gleichgültig. Ebenso verhält es sich mit von Motorrädern ausgehenden Geräuschen: Was einer als „normal“ empfindet“, geht einem anderen bereits „auf die Nerven.“ Wir sind deshalb der Auffassung dass Lösungen für Alle (Verkehrsteilnehmer wie Anwohner) gefunden werden müssen, die nicht „über das Ziel hinausschießen“ und vor allem nicht einzelne Gruppen diskriminieren!